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In der Gesundheitsbranche weht derzeit ein rauer Wind. Viele Institutionen haben jahrelang ihr Management schleifen lassen und sich nur auf den Patienten kontrolliert. Das wäre auch kein Problem, würden sich die rechtlichen Regelungen nicht ändern und die Institutionen wie z.B. Krankenhäuser und Krankenkassen dadurch gezwungen, neue wirtschaftliche Wege zu gehen. Genau für diesen Zweck benötigen die Unternehmen mehr denn je gut ausgebildete Nachwuchskräfte.
Und daher sind in den letzten Jahren viele Studienangebote und sogar spezialisierte Hochschulen entstanden, die zum Teil Vollzeit-Studiengänge, aber vielfach auch berufsbegleitende Gesundheit-Studiengänge anbieten. Dieser Artikel gibt einen Überblick über das Thema Gesundheit berufsbegleitend studieren.

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Zur Situation allgemein

Die Klagen der Politiker in Deutschland sind eindeutig. Sie fordern ein früheres Abgangsalter der Studierenden, so dass
dem Arbeitsmarkt jüngere Nachwuchskräfte zugeführt werden. Viele Studenten steigen derzeit durch die langjährigen Vollzeitstudien erst zu spät in das Berufsleben ein. Immer wieder wird eine Begrenzung der Studiendauer gefordert,
doch eine gute Alternative wird jedem mit einem Teilzeitstudium geboten.

Das Teilzeitstudium hat nicht nur, wie es ein Vorurteil sein mag, studierende Mütter primäre Ziergruppe. Für viele Arbeitnehmer ist es schlicht nicht möglich, den Beruf aufzugeben und nochmal ein Studium anzufangen. Daher
kommt ein berufsbegleitendes Bachelor Studium oder Master Studium für viele nur als Teilzeitstudium in Frage.

Über ein berufsbegleitendes Studium/ Teilzeitstudium

Das Teilzeitstudium dauert meist länger als ein Vollzeitstudium, jedoch können die Studenten den Vollzeitberuf weiter ausüben und so das zum Leben benötigte Einkommen sichern. Bei den Arbeitgebern wird ein Teilzeitstudium meist sehr hoch angesehen, da der Student mit diesem einen starken Willen und Eigeninitiative bewiesen hat.

Für die berufstätigen Studenten zeigen sich ebenfalls positive Seiten an einem nebenberuflichen Studium auf. Sie können den Beruf weiter ausüben (oder sogar
ein berufsbegleitendes Studium während der Ausbildung machen) und behalten den Bezug zu der Berufspraxis. Dazu sichern sich die Studenten durch
die erworbenen Zusatzqualifikationen ein höheres Ansehen in dem jeweiligen
Betrieb und sichern so den Arbeitsplatz ab. Weiter profitieren die Unternehmen
von dem Fachwissen, das der Mitarbeiter in dem Teilzeitstudium erlernt hat. So steigert das Studium neben dem Beruf nicht nur den Marktwert des Teilnehmers, sondern auch des Unternehmens.

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Berufsbegleitendes Studium - Gesundheit

Die Absolventen sind auf dem neusten Stand der Technik und gut ausgebildet. Deshalb liegt ein erfolgreicher Studien- abschluss auch im Interesse ihres Arbeitgebers. Viele Firmen übernehmen teilweise oder sogar ganz die Kosten für das Studium und kommen ihnen oft mit der Arbeitszeiteinplanung entgegen. Infos zum Thema Gesundheitsmanagement.

Copyright © www.studieren-berufsbegleitend.de - Bild pixelio.de oben Stephan Bachmann, unten Angelina Ströbel

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